H      È                     Überführung des Bootes an die Saône

 

 

 Teil 3          Von St.Jean de Losne nach Gray  :  Le Petit Saône

 

 

 

 

                       Tag 1

 

 

 

Am Abend zuvor sind wir angereist. Vormittags sind wir erst einmal mit dem Auto nach Savoyeux gefahren, um dort den Liegeplatz abzuklären, bisher lief der Kontakt über eMail.

 

Nach 11°°  ging es dann los.

Einmal Hafenrundfahrt mit anschließendem Auslaufen.      

Wie an den meisten Tages war auch an diesem Tag wieder bestes Wetter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann zum ersten Mal heraus auf die Saône. Es war leicht windig und dementsprechend war das Wasser etwas kabbelig .

Für uns neu und ungewohnt nach der langen Fahrt im ruhigem Kanal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein paar Kilometer stromauf die futuristische Einfahrt zum Canal Rhône au Rhin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausfahrt aus der Dérivation von Auxonne, im Hintergrund ist ein Teil der alten Festungsmauern mit den Zinnen zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Hafen von der Firma H2O, allerdings nach rasant kurzer Bauzeit erst seit wenigen Wochen im Betrieb und dementsprechend leer.

Im nächsten Jahr werden hier wohl mehr Liegeplätze vergeben sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Doppeltürme der Kirche von Lamarche-sur-Saône . . . . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitten im Wald bei PK 260 ein einsamer Steiger, weit und breit keine Häuser. 300 m weiter den Fluss hoch gibt es einen weiteren Kai, der sich Port Saint-Pierre nennt.

Eine Abfalltonne und sonst nur Wald, Wald , Wald.

Hier wurde übernachtet.

Und da außer unserem Boot nichts in der Nähe war, wurde Pavarotti & Co. zum Essen etwas lauter angestellt.

 

 

 

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                      Tag 2

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer nach der Musik ruhigen Nacht früh gefrühstückt, dann zeitig los, um direkt um 9°° Uhr an der ersten Schleuse zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an Mantouche mit seinem Haltepunkt direkt hinter dem Schlößchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . . .  das wir dann um 10:20 erreichten.

Im Hintergrund die Barragé von Gray, links hinten direkt unter der Brücke die Einfahrt zur Schleuse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei am Hafen von LeBoat, hier haben wir vor einem halben Jahr das erste Boot besichtigt.

Wegen dem nahendem Ende der Saison waren fast alle Boote im Hafen vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben uns die ganze Fahrt gut unterhalten, er hat sich viel Mühe gegeben und ich kam wieder gut in die Sprache rein.

Man vergisst leider soviel, wenn man eine Sprache einige Jahre nicht benutzen tut.

 

Patrick hatte dann die folgende Woche ein Auge auf unseren Dampfer gehalten.

Wir haben Ihm dann in der nächsten Woche eine kleine Aufmerksamkeit aus D´dorf mitgebracht.

 

 

 

 

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An Steuerbord die Einfahrt zur Schleuse 76 und damit in den Canal de Bourgogne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An Backbord der Stufenkai von Saint Jean de Losne, an dessen Terrassen wir in Zukunft im kleinen Restaurant öfters verweilen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spuren des kommenden Herbstes werden immer deutlicher, auch wenn es hier noch etwas mehr nach Sommer aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Flusshafen von Auxonne, im Sommer sind hier kaum Plätze frei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzes Warten vor der Schleuse 19 Poncey-lès-Athée, nicht alle Tore sind sofort für uns bereit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     . . . . . und der kleine Campingplatz oberhalb vom Ort. Mit zwei bis drei Booten kann man hier bequem liegen, ein gerne besuchter Platz, wenn auch nur für Pausen, wie die Zukunft zeigen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hat gepaßt, um  8:59   Ecl. 17 Apremont erreicht, ging auch direkt für uns in Betrieb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein einsames Bumsboot kündigt die Nähe von  Gray an  . . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Passage war etwas schwierig, da die Schleuse bereits renoviert wird.

Überall Baugerüste und ein schlechter Zugang zur Schleuse selber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endstation für dieses Wochenende, das Auto muß für die Rückfahrt nochgeholt werden.

Am Schwimmbad angelegt. Eigentlich war geplant, bei LeBoat unterzukommen, aber durch die Belegung mit deren eigenen Booten war dort kein Platz mehr.

Patrick Hargous von der Ronfleur macht nebenher den Hafenmeister und hat uns beim Anlegen geholfen.

Er hat sich auch direkt angeboten, uns nach St.Jean zu fahren, um den Wagen zu holen, ein Angebot, dass wir gerne angenommen  haben.

Eine lustige und interessante Fahrt, da wir von Mr. le President persönlich den Weg genannt bekamen. Bei uns gibt es die Navis nur mit Schauspielern wie Bruce oder Ali . . . .